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Informationsveranstaltung zu Förderprogrammen Eurostars und KMU-Instrument

Eurostars und KMU-Instrument unter HORIZON 2020

-Informationen für potenzielle Antragsteller

 

Das Enterprise Europe Network informiert über die Antragstellung, die Begutachtung der Anträge und Wege zum Erfolg

Neben den klassischen Verbundprojekten zur Grundlagenforschung und individuellen Fördermaßnahmen für exzellente Wissenschaftler umfasst das Portfolio der Europäischen Union auch speziell auf den Bedarf kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) ausgerichtete Förderprogramme, welche sich in Fördergegenstand, Fördervolumen und Anteil der Fördermittel an den Gesamtkosten von den Programmen des Bundes und des Freistaats z. T. deutlich unterscheiden bzw. diese ergänzen.

Zwei dieser Programme werden in einer von der IHK zu Leipzig gemeinsam mit den Partnern im Enterprise Europe Network Sachsen, der AGIL GmbH Leipzig und der ZTS GmbH, sowie mit dem DLR Projektträger organisierten Veranstaltung am 28. Oktober 2015 in der Zeit von 15 bis ca. 19.30 Uhr in der IHK zu Leipzig, Veranstaltungsraum Erdgeschoss, näher vorgestellt.

Das Programm Eurostars richtet sich an forschungsintensive KMU und fördert die gemeinsame Forschungstätigkeit von mindestens zwei KMU aus unterschiedlichen Mitgliedsstaaten. Die Besonderheit dieses Programms besteht darin, dass sowohl die EU als auch die jeweiligen Mitgliedsstaaten zur Finanzierung der Projekte beitragen.

Demgegenüber zielt das KMU-Instrument des Rahmenprogramms HORIZON 2020 auf die Markteinführung bereits als getesteter Prototyp vorliegender Produkte und Dienstleistungen ab. Daher trägt der Antrag auf Förderung auch den Charakter eines Businessplans. In einer sechsmonatigen ersten Projektphase besteht die Möglichkeit, den Businessplan zu qualifizieren und zu verfeinern. Die zweite, sehr umfangreich geförderte Projektphase ist ganz der Markteinführung des Produkts gewidmet. Daran schließt sich eine dritte Phase an, in der es keine direkte Förderung gibt, aber die Finanzierungsinstrumente der EU und anderer Kapitalgeber genutzt werden können, um auf dem Markt dauerhaft zu bestehen. Neben der finanziellen Förderung stehen den erfolgreichen Antragstellern fünfzehn Tage Coaching, abgestimmt auf seinen individuellen Bedarf, zu. Die Kosten dafür werden von der EU getragen.

Allen EU-Förderprogrammen gemeinsam ist, dass eine starke Konkurrenz um die Fördermittel den Anteil der tatsächlich geförderten Projekte an den als Antrag eingereichten sehr niedrig erscheinen lassen. Im Auswahlprozess der zu fördernden Projekte spielt die Einhaltung der transparenten Regeln zur Antragstellung neben der Exzellenz der Projektidee und dem europäischen Mehrwert eine wesentliche Rolle. Zwei Gutachter zu den betrachteten EU-Förderprogrammen werden aus eigener Erfahrung berichten, wodurch sich erfolgreiche von weniger erfolgreichen Anträgen unterscheiden und Tipps geben, worauf bei einer Antragstellung besonders zu achten ist, um dem Antrag gute Förderchancen zu erhalten.

 

Das Programm Eurostars richtet sich an forschungsintensive KMU und fördert die gemeinsame Forschungstätigkeit von mindestens zwei KMU ausunterschiedlichen Mitgliedsstaaten. Die Besonderheit dieses Programms besteht darin, dass sowohl die EU als auch die jeweiligen Mitgliedsstaaten zur Finanzierung der Projekte beitragen.

Demgegenüber zielt das KMU-Instrument des Rahmenprogramms HORIZON 2020 auf die Markteinführung bereits als getesteter Prototyp vorliegender Produkte und Dienstleistungen ab. Daher trägt der Antrag auf Förderung auch den Charakter eines Businessplans. In einer sechsmonatigen ersten Projektphase besteht die Möglichkeit, den Businessplan zu qualifizieren und zu verfeinern. Die zweite, sehr umfangreich geförderte Projektphase ist ganz der Markteinführung des Produkts gewidmet. Daran schließt sich eine dritte Phase an, in der es keine direkte Förderung gibt, aber die Finanzierungsinstrumente der EU und anderer Kapitalgeber genutzt werden können, um auf dem Markt dauerhaft zu bestehen. Neben der finanziellen Förderung stehen den erfolgreichen Antragstellern fünfzehn Tage Coaching, abgestimmt auf seinen individuellen Bedarf, zu. Die Kosten dafür werden von der EU getragen.

Allen EU-Förderprogrammen gemeinsam ist, dass eine starke Konkurrenz um die Fördermittel den Anteil der tatsächlich geförderten Projekte an den als Antrag eingereichten sehr niedrig erscheinen lassen. Im Auswahlprozess der zu fördernden Projekte spielt die Einhaltung der transparenten Regeln zur Antragstellung neben der Exzellenz der Projektidee und dem europäischen Mehrwert eine wesentliche Rolle. Zwei Gutachter zu den betrachteten EU-Förderprogrammen werden aus eigener Erfahrung berichten, wodurch sich erfolgreiche von weniger erfolgreichen Anträgen unterscheiden und Tipps geben, worauf bei einer Antragstellung besonders zu achten ist, um dem Antrag gute Förderchancen zu erhalten.

Die kostenfreie Anmeldung ist unter https://www.leipzig.ihk.de/ihre-ihk/veranstaltungen/ihre-anmeldung.html?event=1294&date=471&cHash=73bf07561c97b52a8568cdc5d628b4dd  möglich.

Die Veranstaltung wird vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr unterstützt.